Pressemitteilungen & Pressearbeit

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Berechtigungsmanagement und Kompetenzen mit IBM Notes via „Deep Thought“-Datenschnittstelle (Andermann & Partner)

Das Berechtigungsmanagement, wie es in den MaRisk (insbesondere AT 4.3.1 und AT 7.2) gefordert wird, ist ein leidiges Thema für viele Kreditinstitute. Dennoch kommt keine Bank an diesen verbindlichen Regelungen vorbei. Umso wichtiger ist es, Instrumente für diese Prozesse einzusetzen, die Sie maximal bei der Umsetzung des Berechtigungskonzeptes, der Berechtigungsvergabe sowie der Rezertifizierung sämtlicher Berechtigungen unterstützen können!

Derzeit sind nur wenige Softwareprodukte am Markt verfügbar, mit denen eine solche Unterstützung gelingt.  Dennoch ist es einigen Herstellern gelungen, ihre Anwendung mit innovativen Ideen erfolgreich am Markt zu platzieren. An erster Stelle ist hier unserer Auffassung nach die Softwareschmiede „Andermann & Partner GmbH“ aus dem schleswig-holsteinischen Glückstadt mit ihrem Produkt „Deep Thought™“ zu nennen. Nicht ohne Grund hat die Rechenzentrale Fiducia & GAD IT AG (ehem. GAD) diese Applikation in das offiziell unterstützte „B-Portfolio“ aufgenommen. Sowohl die technischen Möglichkeiten von Deep Thought™ als auch das fachliche Know-how des Herstellers sind absolut überzeugend.

Deep Thought™ ist hervorragend für die Analyse und Auswertung sämtlicher Kompetenzen innerhalb der eigenen Unternehmensstruktur geeignet und bietet fantastische Möglichkeiten, völlig ungeachtet dessen, ob es sich um agree, agree21, bank21, WP2, IBM Notes, VR Control oder beliebige andere (Rand)-Anwendungen handelt.

Ein Thema, welches bisher allerdings etwas stiefmütterlich behandelt wurde, ist das Workflow-Szenario, um Kompetenzänderungen/Neuvergaben lückenlos und möglichst effizient zu begleiten. Da Deep Thought™ keine IBM Notes Applikation ist, gestaltet sich die Umsetzung von Workflowprozessen in einem Kreditinstitut relativ schwierig.

Aus diesem Grund hat sich die RI-SE Enterprise GmbH dieses Themas angenommen.

RI-SE entwickelt bereits seit dem Jahr 2002 hochprofessionelle und äußerst intuitiv zu bedienende Anwendungen für IBM Notes und den Domino Server. Somit kann der Hersteller auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen. Dieser Erfahrungsschatz wird nun genutzt, um eine völlig neue und äußerst komfortable Datenschnittstelle zwischen Deep Thought™ und IBM Notes einzuführen.

Die RI-SE Enterprise GmbH wird noch in diesem Jahr (Plan: September 2016) den „Deep Thought Connector“ veröffentlichen. Hierbei handelt es sich um eine völlig neue IBM Notes Applikation, die es den weitverbreiteten RI-SE Produkten Easy-Support (Helpdesk und Ticketsystem), PERSO change (Personalveränderungen | Auszeichnung) sowie docBASE™ (multifunktionales Notes Informationssystem | Auszeichnung) ermöglichen wird, sämtliche Daten aus Deep Thought™ sowohl lesend als auch schreibend zu nutzen und zu verarbeiten.

Darüber hinaus wird es zeitgleich eine völlig eigenständige docBASE™-Edition namens „docBASE™-Kompetenzen“ geben, die ausschließlich für die Abbildung sämtlicher Prozesse zum Thema „Kompetenzen und Berechtigungsverwaltung sowie Rezertifizierung“ vorgesehen ist. Bei der Entwicklung dieser Sonderedition wurde allerhöchster Wert auf einfachste Bedienbarkeit und maximalen Benutzerkomfort gelegt, so wie es bei vielen RI-SE Produkten inzwischen Standard ist und immer wieder lobend erwähnt wird. „docBASE™-Kompetenzen“ ist somit ideal für Banken geeignet, die bisher noch überhaupt keine Softwarelösung zu diesem Thema im Einsatz haben. Natürlich wird „docBASE™-Kompetenzen“ ebenfalls die neue Schnittstelle „Deep Thought Connector“ nutzen.

Zusammenfassendes Fazit:

Sollten Sie sich aktuell im Entscheidungsprozess für die Anschaffung einer Software zum Thema „Kompetenzverwaltung und Berechtigungsvergabe sowie Rezertifizierung“ gem. AT 4.3.1 und AT 7.2 der MaRisk befinden, empfehlen wir Ihnen dringend, Ihre Investitionsentscheidung noch bis zum September zurückzustellen. Wir sind davon überzeugt, dass das Zusammenspiel der erfolgreichen Anwendung Deep Thought™ mit dem neuen „Deep Thought Connector“ für IBM Notes auf sehr große Marktakzeptanz stoßen wird.

Diese Symbiose aus performanceoptimierter Datenbanktechnik mit seinen unzähligen Analyse- und Auswertungsmöglichkeiten („Deep Thought™“) und benutzerorientierten Workflows in der gewohnten Notes Umgebung („docBASE™-Kompetenzen“) stellt die perfekte Lösung für Banken dar, wie es sie bisher nicht gab.

Freuen Sie sich also gemeinsam mit uns auf dieses neue und fantastische Komplettsystem, zu einem Preis, der Sie schlichtweg begeistern wird. Aber nicht nur das, denn auch der Einführungsaufwand wird, im Vergleich zu einigen Mitbewerberprodukten, minimal für Sie sein.

docBASE Informationssystem 2.0 für IBM Notes

docBASE - Multifunktionales Informationssystem für IBM Notes

Unter der Überschrift „Eine für Alles“ veröffentlicht die Softwareschmiede, RI-SE Enterprise GmbH, ein neues Major-Release ihrer multifunktional einsetzbaren IBM Notes (ehemals Lotus Notes) Applikation docBASE™ - Informationssystem. Ein Tool für die Informationsverteilung und Datenerfassung in Unternehmen.

IBM Notes zählt nach wie vor zu den führenden Lösungen für sichere Unternehmenskommunikation in unzähligen Firmen weltweit. Neben den klassischen Funktionalitäten, wie E-Mail, Aufgaben und Kalender, stehen am Softwaremarkt seit Jahren viele innovative Zusatzapplikationen verschiedener Hersteller für IBM Notes zur Verfügung.

Das docBASE™ - Informationssystem ist eine dieser Applikationen. Nach Aussage des Herstellers lässt sich mit dieser Software nahezu jede Aufgabe bezüglich der elektronischen Datenerfassung und Informationsverteilung in einem Unternehmen abbilden.

docBASE™ bringt neben den Standardfunktionalitäten einer professionellen IBM Notes Anwendung bereits unzählige und zum Teil sehr pfiffige Zusatzfunktionen mit, die es beispielsweise ermöglichen, Daten aus alten Applikationen oder Produkten anderer Hersteller auszulesen und für die zukünftige Bearbeitung dauerhaft zu übernehmen.

Einer der Anwendungsschwerpunkte des docBASE™ - Informationssystems ist die Erstellung eines Unternehmenshandbuches/Organisationshandbuches (OHB). Ein solches dient insbesondere in größeren Firmen der Dokumentation aller relevanten Geschäftsprozesse sowie der Verteilung von Informationen allgemeiner Art, vordergründig an die eigenen Mitarbeiter.

Die optional (ausschließlich für Genossenschaftsbanken) erhältliche „OHB-Edition“ von docBASE™ enthält bereits eine vom Genossenschaftsverband e.V. vorgeschlagene Gliederungsstruktur, so dass sich genossenschaftliche Kreditinstitute beim Neuaufbau eines eigenen Unternehmenshandbuches mit docBASE™ hieran orientieren und sehr viel Zeit sparen können, da das Grundgerüst bereits komplett in die Anwendung implementiert wurde.

Wer bereits auf anderem Wege ein Unternehmenshandbuch im eigenen Hause implementiert hat, findet in docBASE™ darüber hinaus eine sehr leistungsfähige Software, die für viele weitere Zwecke sinnvoll genutzt werden kann. Eine sehr umfangreiche Liste mit Einsatzbeispielen anderer Anwender ist auf der Produktseite des Herstellers zu finden.

Mit der Version 2 wurde die Software mit neuen, hochinteressanten Modulen ausgestattet. Hierzu zählt beispielsweise das Veranstaltungsmodul für die Planung und Dokumentation von hausinternen oder externen Veranstaltungen. Außerdem wurde die Software um ein Modul für die Raum- und Ressourcenplanung ergänzt. Wem also die Standardmechanismen der in IBM Notes bereits zur Verfügung stehenden Buchungsmöglichkeiten von Ressourcen nicht weit genug gehen, findet in diesem neuen docBASE™ Modul durchaus eine interessante Alternative.

Eine weitere Option, welche positiv auffällt, ist das neue Reisekostenmodul. Mit diesem kann der Anwender beliebige Reisekosten und Spesenbelege unter Berücksichtigung der gesetzlichen Pauschalen erfassen und diese zwecks Erstattung dem zuständigen Vorgesetzten auf elektronischem Wege vorlegen. Besonders attraktiv erscheint uns in diesem Zusammenhang die Komponente für die elektronische Verbuchung der Gutschrift in Form einer SEPA-konformen XML Datei, die von jedem gängigen Zahlungsverkehrsprogramm eingelesen werden kann. Manuelle Buchungsarbeit kann somit gänzlich entfallen, was auch die Fehlerquellen erheblich reduziert.

Das bereits in der Version 1 enthaltene Auftragsmodul wurde nach Aussage des Herstellers auf Basis dutzender Benutzervorschläge erheblich erweitert und ist nunmehr ideal dafür geeignet, ein elektronisches Aufgabenmanagement im Unternehmen zu etablieren.

docBASE hat sich in der Version 2 durch die vielen neuen Möglichkeiten in der Tat zu einem Alleskönner entwickelt. Erkennbar ist dies sehr schön an 2 weiteren Optionen, die mit Release 2 erstmalig zur Verfügung gestellt werden.

Zum einen finden wir hier das neue „Teilmasken“-Modul. Sollte es aufgrund einer sehr speziellen Anforderung einmal nicht möglich sein, mit den docBASE™ Standardwerkzeugen das gewünschte Ziel zu erreichen, kommt diese Komponente zum Tragen. Sie ermöglicht es dem Anwender, nahezu jede Erfassungsmaske bzw. Funktionalität unter Verwendung des Domino Designers selbst zu kreieren und über eine entsprechende Steuerungsoption bis zu 4 solcher selbst gestalteten Erfassungsbereiche in die Dokumente einzubinden.

Wem auch diese neue Möglichkeit noch nicht weit genug geht, dem steht seit der Version 2 ergänzend das sogenannte „offene Design“ optional zur Verfügung. Unter Verwendung des Domino Designers kann dann jedes beliebige Gestaltungselement innerhalb der Anwendung entsprechend den eigenen Wünschen angepasst werden. Lediglich die Skriptbibliotheken sind vom offenen Design ausgeschlossen.

Kurz erwähnt sei auch noch die neue Browserschnittstelle auf Basis der IBM XPages. Allerdings entschied sich der Hersteller aus Performancegründen nicht für das Notes Standard-Framework, sondern implementierte für die Nutzung der Software in einer Browserumgebung stattdessen das von Twitter kostenfrei zur Verfügung gestellte Bootstrap Framework der neuesten Generation. Bereits in dem ebenfalls von RI-SE Enterprise GmbH zur Verfügung gestellten Helpdesk- und Ticketsystem Easy-Support kam diese Komponente erfolgreich zum Einsatz. Die Browserschnittstelle dient nach Aussage des Herstellers im Wesentlichen der Einsichtnahme in veröffentlichte Dokumente über das hausinterne Intranet bzw. das Internet, sofern der Domino Server entsprechend erreichbar ist.

Zusammenfassendes Fazit:

Bereits die Version 1 dieser Software schaffte es unter die ersten 50 von über 5000 Bewerbungen des IT Innovationspreises. Ein Erfolg, auf dem sich der Hersteller offensichtlich nicht ausgeruht hat.

Nach einem 1. Rundgang durch die Applikation bestätigt sich die anfängliche Vermutung, dass die Software mit dem Major-Release 2 den Kinderschuhen definitiv entwachsen ist. Professionelle Features gestatten es dem Anwender, ohne auch nur eine einzige Zeile Quellcode selbst schreiben zu müssen, innovative Anwendungen für den eigenen Einsatzzweck „zusammenzuklicken“.

Die initiale Idee des Herstellers, eine multifunktional einsetzbare IBM Notes Software für die elektronische Datenerfassung und Informationsverteilung in einem Unternehmen zu entwickeln, wurde mit der Version 2 deutlich besser umgesetzt, als dies noch in der Version 1 der Fall war. Somit lohnt es sich auf jeden Fall, einmal einen Blick in die Anwendung zu werfen. Demoversionen (auch für die „OHB-Edition“) können kostenfrei beim Hersteller angefordert werden. Wer sich im Nachgang zum Erwerb einer Lizenz entschließt wird überrascht sein, wie günstig ein derart funktionsreiches Anwendungspaket vertrieben werden kann.

docBASE - Pressemeldung für Major-Release 2

Neues Helpdesk- und Ticketsystem für IBM Notes :: Easy-Support 6

Professionelles Incident Management System inkl. Inventarmodul für Unternehmen und Behörden

Neues Helpdesk- und Ticketsystem für IBM Notes :: Easy-Support 6

Seit Jahrzehnten ist IBM Notes (ehemals Lotus Notes) fester Bestandteil in vielen Unternehmensstrukturen. Wenn man jedoch mit Anwendern dieses Systems spricht, gewinnt man sehr schnell den Eindruck, als könne Notes ausschließlich E-Mails senden und empfangen. Wer aber Notes etwas besser kennt, der weiß, dass diese dokumentenbasierte Umgebung seine wahren Stärken erst ausspielt, wenn neben den Kommunikationsmechanismen „echte“ Anwendungen eingesetzt werden, die explizit für diese Plattform entwickelt wurden.

Verschiedene Hersteller weltweit haben sich darauf ausgerichtet, Applikationen explizit für IBM Notes und den Domino Server zur Verfügung zu stellen. So gehört auch die Softwareschmiede RI-SE Enterprise GmbH aus Mecklenburg-Vorpommern seit mehr als zwölf Jahren zu den Anbietern, die sich auf die Entwicklung von Softwareprodukten für Notes spezialisiert haben.

Vor wenigen Tagen hat die RI-SE Enterprise GmbH ihr jüngstes Kind veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um ein professionelles Helpdesk- und Ticketsystem, mit dem Unternehmen in die Lage versetzt werden, Anfragen und Probleme sowohl von Kunden als auch von eigenen Kollegen über verschiedenste Kanäle entgegenzunehmen, diese zu analysieren, zu kategorisieren, zu delegieren und natürlich zu bearbeiten. Die Applikation enthält neben dem klassischen Incident Management auch ein Modul für Mitarbeiterinformationen, wie Anleitungen, Tipps und Tricks und ein Schwarzes Brett, um nur einige zu nennen. Außerdem ist ein Inventarmodul enthalten, welches es dem Anwender gestattet, seinen gesamten Hard- und Softwarebestand zu inventarisieren.

Explizit für Kreditinstitute enthält das Hardwaremodul eine Komponente für sogenannte SB-Geräte, zu denen Geldautomaten, Kontoauszugdrucker, SB Terminals und weitere kundenbediente Bankgeräte gehören.

Die neue Version 6 des Helpdesk Systems Easy-Support wurde bezüglich des Funktionsumfanges im Vergleich zur Vorgängerversion erheblich erweitert. Aber auch in Hinblick auf das Layout und die Bedienerführung wurden nach Herstellerangaben die umfangreichsten Änderungen seit der Version 1 der Software umgesetzt.

Wer sich die Applikation zum ersten Mal anschaut, wird sehr schnell feststellen, dass der Anwendungsschwerpunkt in der Ticketbearbeitung liegt. Dem ambitionierten „Supporter“ stehen zahlreiche, zum Teil sehr pfiffige  Funktionen zur Verfügung und versetzen ihn in die Lage, das Anfrageaufkommen optimal zu organisieren und äußerst zeiteffizient abzuarbeiten.

Mit der Version 6 wurden nun nach langem Warten auch neue Schnittstellen implementiert, sodass die Anwendung mithilfe eines frei konfigurierbaren Regelwerkes in der Lage ist, „normale“ E-Mails entgegenzunehmen, diese zu analysieren und vollautomatisiert weiter zu verteilen. Darüber hinaus ist Easy-Support 6 nun auch erstmals in der Lage, neue Tickets via Browser entgegenzunehmen (XPages). Insbesondere Unternehmen, die nicht mehr an jedem Arbeitsplatz einen vollwertigen IBM Notes Klienten zur Verfügung stellen möchten, dürfte diese neue Möglichkeit sehr entgegenkommen.

In den letzten zwei Jahren gewann man den Eindruck, als ginge es mit Easy-Support nicht so recht weiter. Umso erfreulicher ist nun aber die Erkenntnis, dass das neue Release zahlreiche Funktionen mitbringt, die die Anwender zum Teil seit Jahren forderten. Hierzu gehören beispielsweise die sogenannten Mastertickets für globale Störungsmeldungen im Gesamtunternehmen, der individuelle Navigationsbaum, durch den es dem Anwender möglich wird, häufig benutzte Funktionen via „Quick-Link“ selbst einzubinden, ein erheblich erweitertes Eskalations- und Kostenstellenmanagement, welches insbesondere für Anwender interessant sein dürfte, die ihre Dienstleistungen externen Partnern anbieten. Dieses sind nur drei der weit mehr als 40 neuen, zum Teil sehr gelungenen Erweiterungen des Release 6.

Schon nach kurzer Einarbeitung stellt man auch als ungeübter Anwender fest, dass die Entwickler ihr Augenmerk auf die zeitoptimierte Bearbeitung von Tickets und Benutzeranfragen gelegt haben. Innerhalb kürzester Zeit eine große Anzahl von Incidents abwickeln zu können, ohne dabei den Überblick zu verlieren, war erklärtes Ziel für die Version 6.

Ein Blick in die wirklich umfangreiche Konfiguration der Software lässt Neulinge zunächst etwas erschrecken, da Easy-Support unzählige Einstellmöglichkeiten mitbringt, um sich perfekt an die Bedürfnisse des eigenen Unternehmens anpassen zu können. Wer allerdings die Architektur der Anwendung erst einmal verstanden hat, wird die vielen Möglichkeiten sehr schnell zu schätzen lernen. Anspruch des Herstellers ist es, die eigenen Softwareprodukte so zu entwickeln, dass sie sich kompromisslos dem Anwender anpassen und nicht andersherum. Mit der Version 6 von Easy-Support ist dieses in der Tat sehr gut gelungen.

Auf der Webseite des Herstellers finden sich neben einer Fotogalerie der Software und einer kostenfreien Demoversion auch einige Videodokumentationen. Mithilfe dieser erhalten Interessenten sehr schnell einen ersten Eindruck davon, wie passend diese Anwendung für das eigene Unternehmen sein könnte.

Fazit:

Das Helpdesk- und Ticketsystem Easy-Support 6 für IBM Notes vermittelt in der neuen Version 6 einen wirklich ausgewachsenen Eindruck. Viele Kinderkrankheiten und Schwächen der Vorgängerrelease konnten abgestellt werden, so dass die Anwendung für Unternehmen eine durchaus beachtenswerte Alternative zu den bereits etablierten Ticketsystemen am Markt ist. Das Preis-Leistungs-Verhältnis dieser Software ist im Marktvergleich definitiv überragend.

Firmen, die bereits eine IBM Notes Infrastruktur aufgebaut und für die Bearbeitung täglich eingehender Benutzeranforderungen und Probleme noch keine adäquate Software im Einsatz haben, empfiehlt es sich, Easy-Support 6 einmal näher anzuschauen.

Neben dem Helpdesk System finden sich auf der Webseite des Herstellers zahlreiche weitere, zum Teil äußerst interessant klingende Applikationen für IBM Notes. Vorbeischauen lohnt sich in jedem Fall.

Pressekontakt:
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Web: http://www.notesanwendungen.de/easy-support-helpdesk-help-desk.html